Beim Rehwild wurde mit 12.218 Stück eine äußerst hohe Strecke erzielt, die zum dritten Mal hintereinander deutlich über 12.000 liegt. Gegenüber den Schwankungen in früheren Jahren sehen wir eine deutliche Kontinuität.
Die Strecke zeigt, dass die Jägerschaft autark ist und zu ihrer Verantwortung steht, das Rehwild auch ohne Abschussplan zu bewirtschaften und das Rehwild intensiv, gleichzeitig aber auch waidgerecht bejagt.
Der Anteil des Unfallwildes ist höher als in den Vorjahren und liegt insgesamt über dem Durchschnitt der letzten 25 Jahre.